Matthias Ristow, Managing Director Business Administration, erklärt im Interview, was das Werk in Omaha besonders macht – und welche kulturellen Unterschiede es zwischen Deutschen und Amerikanern gibt.
Herr Ristow, Sie haben vor neun Jahren bei CLAAS Omaha angefangen. Wie hat sich der Standort seitdem entwickelt?
Wir haben in dieser Zeit unsere Produktion mehr als verdoppelt. Noch 2016 haben wir 285 Maschinen pro Jahr gebaut. Heute sind es über 600. Um das zu schaffen, haben wir unsere Prozesse weiter optimiert. Außerdem haben wir unseren Herstellungsprozess stärker lokalisiert. Das heißt: Wir beziehen inzwischen deutlich mehr Teile von Lieferanten aus den USA. Gleichzeitig haben wir hervorragende Zulieferer in Ländern wie Mexiko und Indien gefunden. Und unser Marktanteil in den USA ist bisher stetig gestiegen.





