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Sieben Mythen über CLAAS connect
Sieben Mythen über CLAAS connect

#AgriTech

 

Sieben Mythen über CLAAS connect – und warum sie nicht stimmen.

CLAAS connect ist das perfekte Werkzeug für Precision Farming, vernetztes Farm Management und einen digitalen Arbeitsalltag. Die Vorteile für Prozesse und Portemonnaie sind vielfältig – genauso wie Mythen, die zweifeln lassen. Wir räumen mit ihnen auf.

Mythos 1: Ihr wollt doch nur meine Daten.

Falsch! Alle Daten und Informationen in CLAAS connect sind DSGVO-konform gesichert. Über den Betrieb, Aufträge, agronomische Daten und ähnliches werden keine Informationen gespeichert. Die einzigen Informationen, die überhaupt weitergeleitet werden, sind Maschinendaten. Und auch die gehen nicht an CLAAS, sondern an den Händler – sicher verschlüsselt und mit dem Zweck, den besten Service bieten zu können.

 

 

 

Mythos 2: CLAAS connect ist ein weiterer Zugang, den ich mir merken muss.

Falsch! Genau das ändert CLAAS connect, statt es schlimmer zu machen. Mit der CLAAS ID hat das Passwort-Chaos ein Ende. Denn: Alle Maschinen, Aufträge, Ersatzteilbestellungen und was es sonst in der App zu verwalten gibt, benötigt nur noch diesen einen Login. 

Mythos 3: CLAAS connect ist viel zu teuer.

Nein! CLAAS connect spart mehr, als es kostet. Zwar ist der Kauf der Lizenz zunächst eine Investition, doch die amortisiert sich schnell. Ob beim Ausbringen von Saatgut anhand genauester Potenzialkarten, präzisen Spritzen von Pflanzenschutz, der Optimierung des Dieselverbrauchs oder einer besseren Planung von Wartungsintervallen – CLAAS connect ermöglicht es, jeden Bereich des Betriebs noch präziser zu betrachten und die Betriebskosten deutlich zu senken. 

Mythos 4: CLAAS connect kann nur man nur nutzen, wenn man CLAAS Maschinen hat.

Nein! Im Gegenteil: Zur Nutzung der Farm-Management-Funktionen von CLAAS connect sind überhaupt keine Maschinen erforderlich. Und bei allen Aufgaben, die mit fahrbaren Untersätzen zu tun haben, sind wir natürlich realistisch. Die meisten Betriebe haben gemischte Flotten, deshalb können diese auch genauso in CLAAS connect miteinander vernetzt werden, wie ein reiner CLAAS Fuhrpark. 

Mythos 5: Eine Software kennt doch meinen Acker nicht besser als ich.

Als Landwirt kennt man seine Schläge wie niemand sonst – da kann auch keine Software mithalten. Was CLAAS connect aber durchaus kann: neue Perspektiven aufzeigen. Durch Ertragskarten und Satellitenbilder in CLAAS connect wird das Wissen des Landwirts ergänzt und aufgezeigt, wo Potenziale schlummern. 

Mythos 6: Am Ende muss man trotzdem mit einem USB-Stick übers Feld laufen.

Falsch! Frühere Versionen von Hof-Software haben sicherlich zu wünschen übrig gelassen, mit dem neuen CLAAS connect ist die Zeit des Acker-USB-Sticks aber endgültig vorbei. Alle Aufträge gehen direkt vom Computer oder Smartphone auf die Maschine, und die Ergebnisse kommen für die Dokumentation ebenso einfach zurück. Das spart Zeit und sorgt für einen reibungslosen Ablauf auf dem Feld – ohne Daten- oder Datenträgerverlust.

Mythos 7: Für Lohnunternehmer ist so eine Software nicht relevant.

Nein! Im Gegenteil: Gerade für Lohnunternehmer ist CLAAS connect ein echter Gewinn. Mit Funktionen wie Flotten- und Kundendatenmanagement stehen stets alle Maschinendaten sie sammeln – immer bereit. Denn zu den Dienstleistungen von Lohnunternehmern gehören neben der Feldarbeit genau diese zentral dazu. CLAAS connect hilft außerdem dabei, den Fuhrpark vor ungeplante Stillstandzeiten zu schützen, indem hier alle Wartungspläne zentral gesammelt sind.