Der erste Hochvolt-Kurs startete bereits am 7. September 2026 am Standort Steinhagen. Die Schulungsangebote richten sich zunächst ausschließlich an interne Mitarbeitende von CLAAS. Ziel ist es, die Fachkräfte gezielt auf die Anforderungen der zunehmenden Elektrifizierung von Fahrzeugen und Maschinen vorzubereiten und die notwendigen Kompetenzen für den sicheren Umgang mit Hochvoltsystemen zu vermitteln.
Anlässlich des Kursauftakts überreichte der Vertreter des LandBauTechnik-Bundesverbandes (LBT e.V.), Torsten Grantz, das offizielle Schild als anerkannte Hochvolt-Schulungsstätte. Für CLAAS nahmen Wilfried Vorhoff, Head of Academy, sowie Stefan Wördehoff, sein designierter Nachfolger, an der Übergabe teil. „Mit der Auditierung als Hochvolt-Schulungsstätte setzt CLAAS ein wichtiges Zeichen für die Qualifizierung seiner Beschäftigten und für die Zukunftsfähigkeit der Branche“, betont Torsten Grantz bei der offiziellen Übergabe.
„Die Anerkennung als Hochvolt-Schulungsstätte unterstreicht die hohe Bedeutung, die wir bei CLAAS der Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeitenden beimessen“, sagen Wilfried Vorhoff und Stefan Wördehoff. „Insbesondere vor dem Hintergrund der fortschreitenden Elektrifizierung in der Land- und Baumaschinentechnik gewinnen qualifizierte Schulungsangebote und auditierte Ausbildungsstandorte zunehmend an Bedeutung“.
Mit CLAAS sind nun 32 Schulungspartner mit insgesamt 37 Schulungsstätten über den LandBauTechnik-Bundesverband auditiert worden. Insgesamt wurden bereits über 2000 Zertifikate in den Schulungsstätten ausgestellt.
