Omaha ist die größte Stadt in Nebraska und liegt im mittleren Westen der USA. Die Landschaft ist beeindruckend, gigantische Felder reihen sich über Hunderte von Kilometern aneinander, nur ab und zu durchbrochen durch kleinere Orte oder Farmen. Wer hier mit einem Pick-up auf einer der schier endlos langen Straßen unterwegs ist, versteht sofort, warum Nebraska auch den Namen „Kornkammer“ trägt: Mehr als 90% der Gesamtfläche werden landwirtschaftlich genutzt. Das macht Nebraska zu einem der wichtigsten Agrarerzeuger der USA.
Der Eingangsbereich von CLAAS in Omaha ist von riesigen Fensterfronten umgeben, das Gebäude vermittelt gleich einen freundlichen Eindruck, wenn man es zum ersten Mal betritt. Neben der Produktionshalle mit einer Fläche von knapp 17.000 m2 gibt es einen Musterbau für den Bereich Entwicklungen, die Abteilung Qualitätsmanagement, eine Teststrecke und Büroräume. CLAAS Omaha baut hier insgesamt mehr als 600 LEXION 6000, 7000 und 8000 pro Jahr. „Die Kapazitäten der Produktion sind noch nicht ausgelastet,“ erzählt Matthew Koch. Wenn es nach ihm geht, locken noch viele große Ziele. Omaha ist eine Erfolgsgeschichte, die er und seine Kollegen am Standort gerne weiterschreiben möchten.


























