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Rollt bei denen: 7 ROLLANT Fakten, bei denen jeder die Presse hält

Runde Ballen, sicheres Futter, glückliche Bauern! Die ROLLANT Ballenpressen von CLAAS sind für ihre Effizienz und Zuverlässigkeit bekannt. Doch hinter jeder Presse steht viel mehr. Hier sind 7 pressende Feinheiten, die bei den Ballenpressen die Spreu vom Weizen trennen.

1. Mehr pressen, weniger zahlen


Je mehr Ballen gepresst werden, desto größer sind die Einsparungen. „Wenn mehr Schnittgut in einen Ballen passt, reduzieren sich die Transport- und Lagerkosten“, sagt Ophélie. Dabei rollt und rollt die ROLLANT immer weiter: Stärkere Antriebsketten und ein optimiertes Kettenführungssystem erlauben eine längere Lebensdauer bei geringeren Wartungskosten – und führen zu einer nachhaltigeren Maschine. So kommt aus der Presse auch mehr Futter, das die Tiere im Winter fressen können.

2. Weniger Achsen für besseren Boden


Die ROLLANT Ballenpressen rupfen bei Kurven nicht so schnell was raus. „Die neuen Radialreifen sorgen für eine bessere Bodenhaftung und weniger Bodenverdichtung“, erklärt Ophélie. Grund: Anders als die meisten Rundballenpressen zieht der Traktor die Presse auf einer Achse. Das schont den Boden in den Kurven, wenn weniger Erde mitgeschoben wird.

3. Wie Schonkost für Rinder


Je feiner das Futter geschnitten ist, desto besser wird es von den Tieren aufgenommen. Insbesondere Milchkühe profitieren von fein geschnittenem Futter, da es schneller und effizienter in den Pansen gelangt und verarbeitet wird. Folge: bessere Futterverwertung und höhere Milchleistung. „Fein geschnittenes Futter wird schneller gefressen und verringert zudem die Futterverluste im Trog“, sagt Ophélie.

4. Schneidet auch mit halber Besetzung


Die ROLLANT Ballenpressen können mit bis zu 25 Messern ausgestattet werden. „Viele Bauern entscheiden sich, zum Beispiel morgens 12 Messer und nachmittags 13 zu nutzen“, erklärt Ophélie Pierçon, Product Marketing Manager Balers bei CLAAS. Das erhöht nicht nur die Flexibilität, sondern sorgt dafür, dass die Messer mit ihren fünf Millimeter langen Klingen immer scharf sind. Die Folge: eine gleichbleibende Qualität des Schnittguts.

5. Ballenmüll-Trennen wird abgeschafft


Anstatt Ballen sowohl mit Netz als auch mit Folie zu umwickeln, können sie in der ROLLANT direkt mit Folie gebunden und umwickelt werden. Das spart Material und reduziert den Abfall. Die Maschinen verfügen über eine hydraulische Netz- und Folienbremse für eine präzisere Wicklung. Dies verringert die Anzahl der benötigten Wicklungen und reduziert somit den Einsatz von Kunststoff, was sowohl ökonomisch als auch ökologisch vorteilhaft ist. „Statt das Netz und die Folie wieder zu trennen, muss jetzt nur noch ein Material ins Recycling“, so Ophélie. Und: Dank der neuen hydraulischen Folienbremse kann die Folie noch mehr vorgestreckt werden. „Bei 82 Prozent kommen Landwirte mit einer Rolle auf dem Wickler auf 21 bis 22 Ballen“, rechnet die Expertin vor.

6. Ein bisschen Druck schadet nie


Verdichtet bis in den innersten Kern? Das optional erhältliche MAXIMUM PRESSURE SYSTEM PLUS (MPS II) macht so richtig Druck! Ein dreiteiliges Rollensegment drückt das Erntegut zusammen. „Die Ballendurchmesser sind immer von 1,25 m bis 1,35 m einstellbar, beim MPS II klopfen drei zusätzliche Rollen oben in der Rollenpresse das Schnittgut von Beginn an fest“, sagt Ophélie. Für alle, die ein bisschen Druck gebrauchen können …

7. Rollt und rollt auch bei Schmuddelwetter


Die ROLLANT Ballenpressen sind sehr robust und eignen sich hervorragend für nasses Futter. „Dies ist besonders in feuchten Jahren von Vorteil, da das Futter schnell verarbeitet und umwickelt werden kann“, erklärt Ophélie – oder auch in skandinavischen Ländern, bei denen das Wetter per se wenig Zeit für Trocknung vorsieht.